Für die Websites, die in diesen Webring eingebunden
werden, ist der jeweilige Seiteneigner inhaltlich verantwortlich. Jeder
Teilnehmer verpflichtet sich - im Sinne des Pressegesetzes - auf seiner
Seite ein Impressum einzufügen.
Mitglied bei ESOring kann jede Homepage werden, die
naturmedizinische oder esoterische bzw. grenzwissenschaftliche Inhalte
anbietet und deren Inhalte nicht gegen das Recht der BR Deutschland verstoßen.
Außerdem sollte ein kommerzieller Aspekt nicht überwiegen.
Es ist nicht Aufgabe und Verantwortung von ESOring,
eine Rechtsprüfung der Homepage des Mitgliedes durchzuführen. Deshalb distanziert sich
ESOring vorsorglich von Mitgliedsseiten, die evtl. gegen geltendes Recht verstoßen.
Seiten, die andere beleidigen, werden gesperrt bzw.
deren Accounts gelöscht.
Eine Mitgliedschaft beginnt mit der Einbindung des
kompletten Webring-Codes und der Freischaltung durch ESOring.
Falls der Webring-Code nicht direkt auf der Startseite ("Website-URL") installiert wird,
muss ein deutlicher Link von dort aus (Menü) auf die Link-Seite weisen.
Jedes Mitglied verpflichtet sich, notwendig werdende
Aktualisierungen seiner Accountdaten (z. B. bei Verschieben des Bannercodes
auf eine andere Seite) binnen 24 Stunden durchzuführen.
Die Mitgliedschaft endet automatisch bei Entfernen
der Webring-Codes von der vom Mitglied angegebenen Seite (Page-URL/Seiten-URL, sh. auch vorhergehenden Punkt) bzw. wenn ein
Webring-Code nicht binnen 24 Stunden nach Anmeldung auf der angegebenen Seite fehlerfrei eingefügt ist.
Die Mitgliedschaft ist kostenlos und kann jederzeit,
ohne Angabe von Gründen, vom Mitglied wie auch vom Betreiber per sofort gekündigt werden.
Die ESOchange-Betreiber haben das Recht, ohne Angabe
von Gründen eine Mitgliedschaft zu kündigen oder zu verweigern.
Ein Anrecht auf Mitgliedschaft besteht nicht.
Es dürfen keine Banner eingesetzt werden, die
erotischen, pornographischen, Gewalt verherrlichenden oder rassistischen
Inhalt bieten bzw. zu Seiten mit diesen Inhalten gelinkt sind. Auch Banner,
die zu Seiten mit Teufelskulten (Satanismus) führen, sind verboten.
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